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Jetzt ist es also so weit. Auch die Zinshäuser – die vielleicht charmanteste Art, Geld in Immobilien investiert zu haben – hat es getroffen. Bereits letztes Jahr dümpelte der Markt schon ein wenig dahin, aber jetzt ist es ganz offensichtlich vollkommen windstill geworden. Weniger Verkäufe, weniger Volumen »Sowohl bei der Verkaufszahl als auch bei den Volumina beobachten wir im ersten Halbjahr 2023 starke Rückgänge«, konstatiert Philipp Maisel, Teamleiter Zinshaus bei Otto Immobilien. Der Transaktionsmarkt stockt also, das Angebot wird immer größer, die Preise sind gesunken, wenngleich »nicht ganz so stark wie in anderen Assetklassen, und selbst die günstigsten Objekte sind nach wie vor nicht unter 2.035 Euro pro Quadratmeter Nutzfläche zu haben«, so Maisel.
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