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Wenn Not wirklich erfinderisch macht, dann müsste die Gastronomie in diesen schwierigen Tagen vor Kreativität geradezu explodieren. Die Realität im Überlebenskampf der Restaurants ist freilich eine andere. Was nicht heißt, dass gute Ideen jenseits der schlichten Umstellung auf Außer-Haus-Betrieb nicht zu finden wären. Eric Werner in Köln ist ein Beispiel dafür. Der 34-Jährige, der seinen erst im März erlangten Sternenruhm wegen der Pandemie nicht hat auskosten können, kocht in der Krise nicht nur für, sondern auch mit seiner Kundschaft. Weil Spitzenküche bei aller zeitgemäßen Lockerheit eben anspruchsvoll ist, verlangt Werner ein wenig mehr, als nur Styroporgefäße in seinem Restaurant »astrein« abzuholen.
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