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Brennnessel, Löwenzahn oder Wegerich: Ganz gewöhnliche Wildkräuter werden seit Jahrhunderten den traditionellen Heilpflanzen zugeordnet. Denn im Vergleich zu kultivierten Pflanzen tun sie sich häufig durch einen höheren Nährstoffgehalt hervor. Das liegt unter anderem am geringeren Wassergehalt in Wildpflanzen, wodurch die Nährstoffe konzentrierter sind. Nachteil: Für gewöhnlich isst man von Giersch und Co. weniger als von Kulturpflanzen. Dabei würde es sich durchaus lohnen, beherzter zuzugreifen.
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