Motoren für Berlins Food-Szene: Patron Billy Wagner (r.) und Koch Micha Schäfer aus dem »Nobelhart&Schmutzig«.

»Auch im Lockdown gab es Trinkgeld«

Philipp Elsbrock, 01.05.2021

In erfrischend offenen Worten erzählt Billy Wagner aus seinem Leben im Lockdown. Der Patron des »Nobelhart&Schmutzig« in Berlin stellte während der Pandemie weitere Mitarbeiter ein und eröffnete einen Online-Shop.

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Falstaff: Sie sind seit einem halben Jahr in Zwangspause – können Sie kurz Ihren momentanen Tagesablauf beschreiben? Billy Wagner: Da wir keine Gäste inhouse bewirten dürfen, müssen wir kreativ sein und schauen, wie wir unsere Lebensmittel an den Gast bringen. Das ist meine hauptsächliche Arbeit. Nach dem Aufstehen um 9 Uhr bin ich vor allem am Telefon und vor dem Bildschirm. Zwischendurch nehme ich Termin via Zoom und persönlich wahr und versuche uns gut für jetzt und die Wiedereröffnung aufzustellen.

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