Austern, aber anders – Wie zwei Berlinerinnen Meeresfrüchte cool machen

Rosa Velten, 04.06.2025

Frischer Wind für die Auster: Mit »Clamsy« bringen Cléo Foata und Emma Depres eine neue Leichtigkeit in die Welt der Meeresfrüchte. Ihre Abende verbinden Genuss mit Haltung. In Berlin erzählen sie, warum Austern mehr sind als Luxus – und was junge Menschen an ihnen reizt.

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Ein halbes Dutzend Austern, ein Glas naturbelassener Wein und Vinylklänge: Im Berliner »The Rad« versammelt das monatliche Format »Clamsy’s Oysters & Records« eine bunte Mischung aus Neugierigen, Stammgästen und Genusssuchenden. Dahinter stehen zwei Frauen, die mehr verbindet als ihre Liebe zum Meer. Cléo Foata (32), aufgewachsen im südwestfranzösischen Bordeaux, bringt die Familientradition des Austernöffnens mit. Emma Depres (26), aus den französischen Alpen, fand ihren Zugang zur Fischwelt in Berlin.

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