Berlin hat eine neue (Sch)Weinbar

Patricia Astor, 15.01.2016

In gemütlicher Atmosphäre gibt es neben einer überschaubaren Weinkarte hausgemachtes Tonic.

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»In dem Wort Schwein steckt Wein drin und ein bisschen provozieren wollten wir auch«, sagt David Monnie, einer der beiden Geschäftsführer der neuen Weinbar in Berlin Mitte. Eine große Eröffnungssause gab es nicht, nach einem Geheimstart für geladene Gäste an Silvester sperrte das »Schwein« ein paar Tage später für alle auf. Täglich gibt's fortan eine kleine, feine Weinkarte, an der Bar werden 40 Gins und zehn Tonics – wovon eines hausgemacht ist – serviert und dazu schmeckt die sowohl saisonale als auch regionale Küche von Christoph Kümper.

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