Die wichtigsten Crémants kommen aus dem Elsass, von der Loire und aus dem Burgund.

Best of Crémant: Anbaugebiete und Produzenten

Gerhild Burkard, 09.01.2020

Unzählige Varianten, die auf die stark unterschiedlichen Anbauregionen zurückzuführen sind, zeichnen den Crémant aus und machen ihn am Markt immer erfolgreicher.

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Wir sind zwar das kleinste Anbaugebiet für Qualitätsschaumweine, aber führend, was die Qualität betrifft«, schmunzelt Marie Lafar­gue vom Syndicat de la Clairette de Die. Das Anbaugebiet Die, an den Hängen des Flüsschens Drôme in der Provence, ist tatsächlich ziemlich überschaubar. Auf nur 43 Hektar wird in dieser Bergregion Schaumwein nach traditioneller Methode hergestellt. Neben dem klassischen Crémant findet man den sehr fruchtigen und duftenden Clairette de Die. Der lässt sich wunderbar im Umfeld von Desserts genießen. Spricht man von Wein­bergen in Höhenlagen, muss man unbedingt auch drei weitere kleine Regionen erwähnen: Savoie (Savoyen), Jura und Limoux. Harte Winter und warme Sommer charakterisieren das vom Kalkboden geprägte Jura an der Grenze zur Schweiz. Wenn Jérôme Arnoux aus dem Hause Le Cellier des Tiercelines das Besondere am Crémant Benoît Mulin beschreiben soll, dann stehen für ihn die Rebsorten Chardonnay, Pinot Noir und Trousseau im Vordergrund: »Sie entwickeln auf den kalkhaltigen Böden einen einzigartigen Geschmack, der unsere Region von anderen unterscheidet.«

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