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Er habe die Korridore eher unheimlich gefunden, damals im März 2003. In der Einleitung zu seinem neuen Buch erinnert sich Andreas Caminada zurück an seine ersten Schritte durchs Schloss Schauenstein. 23 Jahre später gehört es nicht nur unumstritten zu den weltbesten Restaurants, sondern hat sich zu einer Stätte emanzipiert, das für Kunstfertigkeit, kulturelles Erbe und kreative Zusammenarbeit steht. Oder wie es Jorge Vallejo, Dreisternekoch im mexikanischen Restaurant Quintonil, beschreibt: «Im Schloss Schauenstein ergibt alles Sinn.»
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