Bis zu einer Milliarde Champagnerflaschen können laut Vorhersagen dieses Jahr nicht verkauft werden.

Champagne: Produzenten und Winzer im Clinch

11.08.2020

Deutlich geringere Absätze sorgen für Einbußen bei den führenden Champagner-Marken. Dadurch wächst auch der Druck auf die Traubenlieferanten.

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Die Corona-Krise bescherte den Champagner-Häusern einen der schwächsten Umsätze der Geschichte. Geschätzt 100 Millionen Flaschen werden laut der UMC (Vereinigung der Champagnerproduzenten) am Ende der Saison übrigbleiben. Auf der anderen Seite sagen die Champagner-Winzer eine außergewöhnlich gute Ernte im August und September voraus.

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