Werbung
Kurze Rückblende: Im Sommer 2019 bekam Steffen Christmann das Weingut eines Winzers am Ort angeboten. Christmann schlug ein, dachte jedoch anfangs daran, den größten Teil der Fläche weiterzugeben. Als kurz darauf Mathieu Kauffmann, damals übrigens gerade zum Falstaff Winzer des Jahres gewählt, überraschend beim Weingut Reichsrat von Buhl entlassen wurde, entstand im Handumdrehen eine Idee: Warum mit den hinzugewonnenen Weinbergen kein gemeinsames Sektgut gründen? Kurz entschlossen, wurden die Trauben auf den neuen Flächen noch im August gelesen: Weine, die in der Flaschengärung zu Sekt werden sollen, benötigen ja eine lebendige Säure und dürfen nicht zu kräftig im Alkohol sein. Der Elsässer Kauffmann, der lange in der Champagne gearbeitet hatte, etwa als Chef de Cave bei Bollinger, der das Handwerk mit den Bubbles also aus dem Effeff beherrscht wie kaum ein Zweiter, instruierte das Christmann-Team bei den Sekt-typischen Arbeitsschritten: Das Sektgut Christmann & Kauffmann war geboren.
Werbung