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Wer meint, dass wir Mitteleuropäer dank jahrtausendelanger Symbiose mit dem Alkohol ganz gut wissen, wie sich die Kollateralschäden des Lustigseins am besten eindämmen lassen, der sollte einmal nach China fahren. Einerseits, weil man einmal gesehen haben muss, wie atemberaubend sich die mitunter schon während des Essens zubürsteln – nicht mit Wein oder Bier, sondern mit Schnaps der richtig bösen Art. Und andererseits, weil sich die dort übliche Art der Regeneration am Morgen danach durchaus zur Nachahmung empfiehlt.
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