Im Interview mit Falstaff verrät Philipp Vogel – Schüler des großen Dieter Müller und Küchenchef des Restaurants »Edvard« im Wiener Kempinski – warum und auch wieso er keine Sterne will.

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FALSTAFF: Was für ein Gefühl ist das, als Köl­­ner in Wien eine Wiener Spezialität zu kochen? Philipp Vogel: Ein gutes Gefühl. Es macht mir Spaß, Beuschel zu machen. Ich habe schon in meiner Lehrzeit oft Innereien gekocht. Und ich kenne Tricks von meiner Großmutter aus Bayern. Ich gebe Saft von den Gurken in die Sauce – für die Säure.

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