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Während ein Großteil der Österreichischen Weinbauregionenen gegen die frostigen Nächte kämpft meldet sich in Deutschland bisher nur Franken mit Schadensvermutungen. Wie groß diese sind vermag man aber noch nicht zu sagen. In Iphofen sind vor allem die flachen Lagen in Mitleidenschaft gezogen worden, die oberen Steillagen bei Hans Wirsching beispielsweise sind nicht betroffen. Beim Weingut Ruck wurden in den flachen Lagen »Feuerchen geschürt«, allerdings umsonst – »die Ausdehnung des Frosts war einfach zu groß«, so der Winzer. Schäden gibt es, von einer Katastophe vermag Hans Wirsching jedoch nicht zu sprechen: »Da war der letzte Frost vom 4. Mai 2011 schlimmer«. Gröbere Maßnahmen im Kampf gegen den Frost wie im Nachbarland haben die beiden Winzer aus Iphofen nicht ergriffen. Sie hoffen, dass bis zum vorhergesagten Temperaturaufschwung ab Freitag die Reben der Kälte trotzen.
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