Der Collio ist tot, es lebe der Collio

Simon Staffler, 28.06.2018

In Görz stellten sich Ende Mai jene großen Weißweine dem Publikum vor, die in den 1990er Jahren das Friaul in der Welt bekannt gemacht haben. Wie steht es heute um diese Weine?

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Die Hügellandschaft des Collio zieht sich halbmondförmig von den julischen Alpen bis zum adriatischen Meer und grenzt östlich an Slowenien. Auf den insgesamt 1.400 Hektar wachsen als Besonderheit die autochthonen Rebsorten Ribolla Gialla, Friulano (ehemals Tocai) und Malvasia. Allerdings nehmen Pinot Grigio und Sauvignon Blanc den größten Anteil der Rebfläche ein. Die Weine sind hauptsächlich weiß, nur ein Fünftel sind Rotweine.

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