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Gutes Wasser macht guten Reis. Guter Reis macht guten Sake. Guter Sake macht Menschen glücklich«, so -einfach sieht das Yoshiko Ueno-Müller, die erste -weibliche »Master of Sake Tasting«, und beschreibt in ihrem kürzlich erschienenen Buch »Sake, -Elixier der japanischen Seele« Japans Nationalgetränk als eine Art Göttertrunk, der schon vor Urzeiten als Opfergabe gebraut wurde, »um den wilden Geist der Naturgötter zu besänftigen«. Sake ist in Japan ein Volksgetränk. Er weist mehr als fünfhundert verschiedene Aromen auf. In Europa wird der Reiswein noch als Exot gesehen, erfreut sich aber vor allem in der Spitzengastronomie wachsender Beliebtheit. Dabei handelt es sich um die sogenannten »Premium-Sorten«, die ein Drittel der Gesamtproduktion in Japan ausmachen. Der heiß getrunkene Sake aus industrieller Produktion, der in vielen Sushi-Buden serviert wird, ist damit nicht gemeint.
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