Die besten Eierkocher im Falstaff-Check

Julia Vacca, 27.03.2018

Ein Topf mit Wasser tut es zwar auch, aber gerade zu Ostern klingt ein Eierkocher verlockend praktisch.

Werbung

So schwer kann es nicht sein. Sollte man meinen. Einen Topf voll Wasser zum Kochen bringen, das Ei hineingeben, einen Timer stellen und nach ein paar Minuten ist das Frühstücksei fertig. Ob es dann aber genau die richtige Konsistenz hat, bleibt ein kleines Glücksspiel. Eier kochen scheint eben doch eine Wissenschaft für sich zu sein. Vor allem die Größe des Eis und die Dauer des Kochvorganges beeinflussen das gewünschte Ergebnis. Aber auch die Temperatur des Eis in seinem Rohzustand und ein kleiner Pieks in die Schale haben Einfluss auf seine Beschaffenheit. Was ein Topf kann, versprechen auch Eierkocher. Die allesamt mit Dampf ihre Eier garen und bis zu sieben Stück gleichzeitig kochen. Je nach eingefüllter Wassermenge und Anzahl der eingelegten Eier soll bei manchen Geräten über einen stufenlosen Regler das optimale Resultat entstehen: hart, weich oder ganz weich. Da die individuellen Vorlieben für das perfekte Ei sehr variieren, konzentrierte sich der Test auf das perfekte weiche Ei: Das Eiweiß ist gestockt, der Eidotter noch flüssig. Jedes Gerät wurde laut Packungsanleitung bedient, die Dauer des Garvorgangs mithilfe einer Stoppuhr gemessen – und die Eier wurden alle anschließend verkostet.

Weiterlesen

Werbung