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Der Schriftsteller Lin Yutang stellte in seinem Buch »Weisheiten des lächelnden Lebens« klar: »Wenn etwas den Chinesen zu völligem Ernst zwingt, so ist es weder die Religion noch die Bildung, sondern das Essen.« Die Kochkunst aus dem Reich der Mitte zählt zu den köstlichen Hochküchen der Welt und basiert mitnichten auf Abfallgerichten, wie Chop Suey. Es ist noch gar nicht so lange her, da hätten wir uns zum Essen »beim Chinesen« verabredet. Aber Berlins Entwicklung zu einer kulinarischen Metropole wächst und gedeiht. Nicht jede internationale Küche erfährt dabei die gleiche Dynamik, aber insbesondere die chinesische Kulinarik bietet eine erfreuliche Vielfalt und Möglichkeiten, die faszinierenden Regionalküchen zu erkunden. Im Groben werden dabei acht Küchenstile unterschieden: Sichuan, Hunan, Guangdong, Shandong, Fujian, Zhejiang, Jiangsu und Anhui. Berlin bietet derzeit eine wachsende und wundervolle Bandbreite, verschiedene Facetten chinesischer Genusskultur kennenzulernen. Zehn Beispiele:
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