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Wer das Vergnügen hatte, Andrew Lorand persönlich kennenzulernen, wurde belebt. Er war der Botschafter der Biodynamie und das beinhaltete nicht nur, dass er neues Leben in die Böden der Winzer brachte. Er hatte die Lehren Rudolf Steiners verinnerlicht und konnte dadurch viele Winzer für die Biodynamie begeistern. Er hat sich in Weingärten niedergekniet und die Hände in die Erde gegraben, um zu sehen und zu riechen. Auf der Suche nach noch besserer Traubenqualität und Schutz der Natur, verordnete er Winzern wie Bernhard Ott, Fred Loimer, Karl Fritsch, Johannes Hirsch, Gernot Heinrich, Paul Achs, Gerhard Pittnauer, Claus Preisinger , John Nittnaus, Andi Gsellmann, Fritz Wieninger, Kurt Feiler und einigen anderen Starwinzern Österreichs eine Radikalkur für ihre Weingärten. Er zeigte ihnen, wie sie ihren Böden wieder neues Leben einhauchen können und damit für ihre Weine einen Qualitätsschub erzielen. Es wurden Hörner eingegraben, die Mondzyklen beachtet, homöopathische Spritzmittel angerührt und Kompost ausgebracht. Einige Winzer haben inzwischen sogar wieder Kühe, Schafe und Pferde.
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