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Jean Anthelme Brillat-Savarin hat sich bereits im 18. Jahrhundert so seine Gedanken zur perfekten Marinade gemacht: »Fünf Köpfe«, so der bekannte Gastronom und Schriftsteller, »bringen einen guten Salat zustande: ein Geizhals, der den Essig träufelt; ein Verschwender, der das Öl gibt; ein Weiser, der die Kräuter sammelt; ein Narr, der sie durcheinanderrüttelt; ein Künstler, der den Salat serviert.«
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