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Es ist ein juristischer Eklat mit Ansage: Mehr als 10.000 Hotels aus ganz Europa beteiligen sich derzeit an einer der größten Sammelklagen der Tourismusgeschichte. Der Vorwurf: Booking.com habe sie über Jahre hinweg mit verbotenen Preisparitätsklausen systematisch daran gehindert, auf ihren eigenen Websites günstigere Zimmerpreise anzubieten. Die Folge: Verlust der Preishoheit, steigende Abhängigkeit von der Plattform – und Milliarden an Provisionen, die laut Klägern nie hätten gezahlt werden müssen. Nun verlangen die Hotels eine Rückzahlung – samt Zinsen – für die Jahre 2004 bis 2024.
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