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Vorbemerkung: Ich kann nicht kochen. Daher koche ich nicht. Wahrscheinlich könnte ich. Aber ich bin arbeitsscheu. Essen, um eine verwandte Tätigkeit zu erwähnen, ist wesentlich weniger anstrengend. Und es macht, gleichzeitig mit dem körperlichen Aufwand, glücklich. Das heißt: Jeder Handgriff wird sofort belohnt. Essen kann aber auch traurig machen. Diese Feststellung ist Anlass nachfolgender Erzählungen … Es war an einem späten, sonnenbeschienenen Frühlingsvormittag in einem, wie könnte man sagen, in dem Wiener Nobelcafé, von Ansässigen und Touristen gleichermaßen voll besetzt. Da verspürte ich die Lust auf ein Gulyás mit einem Semmerl und einem kleinen Bier. Ich bestellte und bekam es.
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