Kein anderes Haus dieser Welt steht so für ultimativen Luxus wie Cartier – aus gutem Grund. Und es ist wohl das einzige Unternehmen der Welt, das eine eigene Hymne hat.

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Nachts im Grand Palais in Paris. Mondschein umschmeichelt einen schlafenden Panther, sein glänzendes Fell ist mit Juwelen besetzt. Plötzlich räkelt sich die mächtige Katze, schüttelt Platin und Edelsteine ab, ein Regen aus Diamantenstaub erhellt den gro­ßen Saal. Dann springt sie geschmeidig durch einen dreigeteilten Ring, einem Zeittor gleich, in eine mystische vergangene Welt voller Eleganz und Grazie.

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