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Falstaff: Herr Chaperon, wie haben Sie das Jahr 2004 in Erinnerung? Vincent Chaperon: Für mich war das Jahr wie eine Wiedergeburt. So, als wäre man einen Marathon gelaufen. Man ist geschafft und glücklich darüber, dass man sich jetzt endlich ein wenig ausruhen kann. Ein grosser Unterschied zum Jahrgang 2003, bei dem wir mit Frost und immenser Hitze zu kämpfen hatten. 2003 verlangte uns allen viel ab. 2004 war eine Erleichterung und ich finde, das spürt man auch den Weinen an. Es lief alles sehr ruhig und reibungslos ab. Häufig spürt man den Weinen an, wie das Jahr im Allgemeinen war. Wie man gelebt hat und wie einen die Natur leben ließ.
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