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Dass eine Winzerin einen Winzer heiratet, kommt nicht gerade selten vor. Oft entsteht dann ein Weingut mit Doppelnamen, und typischerweise besitzt der neu formierte Betrieb Weinberge nicht nur am Lebensort der Brautleute, sondern ebenso an einem zweiten, in der Regel nicht allzu weit entfernten Standort. Bei Eva Clüsserath und Philipp Wittmann jedoch ist alles etwas anders: Die elterlichen Weingüter sind auch nach der Hochzeit des Paars zwei selbstständige Betriebe geblieben – und zwischen dem Weinbergsbesitz der beiden Herkunftsfamilien liegen sage und schreibe 150 Kilometer.
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