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Allerorten sind dieser Tage Jagdgesellschaften unterwegs, um Rebhuhn und Fasan, Fuchs und anderem Raubzeug den herbstlichen Garaus zu machen. Das eine freut den Koch und Esser, das andere die Hühnerhalter und Kaninchenzüchter. Wobei: Der Jäger hat es nicht leicht, sein Tun in Zeiten zu rechtfertigen, da die Gesellschaft die Notwendigkeit des Todes als Bedingung für den Konsum von Fleisch weitestgehend ausgeblendet hat.
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