Werbung
Felix Schneider steht in seiner Bibliothek. Doch anstatt Bücher sieht man hier vor allem Einmachgläser. Sie sind gefüllt mit Obst, Gemüse, Laubblättern oder anderen Pasten und Flüssigkeiten. Schneider nennt den Raum mit den silbernen Regalen, die sich bis zur Decke erstrecken, seine »Aroma-Bibliothek«. Der Ort, an dem alle Geschmäcker entstehen, die der Sternekoch für seine Menüs braucht.
Werbung