Der Karmelitermarkt hat sich zum hippen Treffpunkt für Jung und Alt, für klassisches Marktpublikum und junge Szenemenschen entwickelt – nicht zuletzt auch aufgrund der hochentwickelten Gastro-Szene hier.

Genuss ums Eck: Diese Wiener Märkte sollte man nicht verpassen

Helene Tuma, 05.03.2024

Wiens Märkte sind bunt und vielfältig, setzen auf frische, qualitativ hochwertige Produkte und haben in den letzten Jahren auch punkto Gastronomie massiv zugelegt, kurz: Die Wiener Märkte sind die ideale Begegnungszone für Gustierer und Genießer.

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Seit Jahrhunderten beleben die Wiener Märkte die Plätze und Straßen der ganzen Stadt. Sie dienten seit Anbeginn vor allem der Nahversorgung mit Gemüse, Obst, Mehl, Getreide, Butter, Fleisch und Fisch, aber auch mit Tuch und Bekleidung. Am Warenangebot hat sich bis heute grundsätzlich nicht viel geändert, allerdings ist der Warenmix internationaler und teils auch exotischer geworden. Und – das ist relativ neu – die Wiener Märkte sind aufgrund der hohen Lokaldichte inzwischen auch zu hippen Begegnungszonen für Genießer und Gastro-Hopper, für Szenemenschen und Trendsetter, für Alt und Jung geworden.

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