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»Je kleiner die Bläschen sind, desto feiner schmeckt das Mineralwasser. Wie beim Champagner«. Alexander A. Kohnen weiß wovon er spricht. Er ist Geschäftsführer des International Wine Institutes in Bad Neuenahr-Ahrweiler, einer hochkarätigen Ausbildungsstätte für Sommeliers. Eben hat er eine erlesene Delegation aus Österreich mit einem Gläschen Champagner empfangen, erfahrene Sommeliers, einen F&B-Manager, einen Winzer und Journalisten. Nach dem prickelnden Empfang geht es munter-perlig weiter. Kohnen demonstriert anhand perfekter Paarungen, wie gut Wasser mit Weinen harmonieren kann. Er zeigt aber auch eindrucksvoll, dass das falsche Wasser einen Wein regelrecht zerstören kann. Sehr grob zusammengefasst kann man sagen, dass ein fruchtiger Weißwein mit lebendiger Säure am besten von einem Medium-Wasser begleitet wird. Ruhige Weißweine mit eher neutralem Aroma profitieren von prickelnder Kohlensäure ebenso wie gereifte Weißweine. Tanninbetonte Rotweine harmonieren am besten mit stillem Mineralwasser, denn Kohlensäure hebt die Tanninwirkung noch weiter an. Detaillierte Ausführungen lesen Sie hier: Welches Wasser passt zu welchem Wein?
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