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Die ersten Reben hat Hans Schwarz von den Eltern geerbt, die eine klassisch burgenländische gemischte Landwirtschaft hatten – ein paar Reben waren da eben auch dabei. »Aber eigentlich war ich Fleischhauer in Podersdorf am Neusiedler See und habe eine Riesenfreude mit der Entwicklung gehabt, die der burgenländische Wein genommen hat, da wollte ich ein Teil davon sein!« Also tauschte der bullige Mann nach und nach die Felder gegen Weingärten ein und machte sich an die Arbeit. Ein gutes Gespür im Weingarten und eine feine Nase im Keller waren die Grundlage für erste Erfolge. Heute bewirtschaftet er gemeinsam mit Sohn Michael, der das Weingut vor nunmehr sieben Jahren übernommen hat, schon über 50 Hektar.
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