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Bevor wir zum schönen Part kommen, eine Warnung vorweg: Wenn Sie sich darauf einlassen, selbst Pasta zu machen, nehmen Sie sich sonst nichts weiter vor. Es könnte zu Terminkollisionen kommen. Scheint überraschend angesichts der überschaubaren Zutatenliste für die meisten Pastasorten – die paar Ravioli, Spaghetti, Tagliatelle, das geht doch fix, oder? Leider nein, die Herstellung ist aufwendig und braucht viel Zeit. Doch wer sich darauf einlässt und sich die Zeit nimmt, wird mit geschmacklich hervorragenden Ergebnissen belohnt, die man im Supermarkt nebenan nicht kaufen kann. Wenn das Salzwasser sprudelt und man mit äußerster Vorsicht die selbst zusammengefügten Ravioli hineingleiten lässt, wenn man bangt und hofft (bitte, bitte nicht aufgehen!) und am Ende wirklich ein paar zart-elegante Ravioli herausfischt, dann macht das einfach glücklich. Zudem ist Pastamachen eine soziale Beschäftigung, die sich ideal mit Freunden (und ein paar Flaschen Wein) verbinden lässt.
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