Erde zu Erde … Auch ohne spirituellen Überbau ist diese Feststellung absolut zutreffend. Ohne fruchtbaren Boden gäbe es kein Leben auf unserem Planeten, wie wir es kennen. Entsprechend gut sollten wir auf »unsere« Erde aufpassen.

Honey & Bunny: Der Sklave im (Mais-)Feld

Sonja Stummerer, Martin Hablesreiter, 18.12.2023

Die Weltkarriere des Maises als Nahrungsquelle verlief anfangs ausgesprochen schauderhaft. In Österreich verströmte er auch in den 1970er-Jahren noch Schrecken. Dennoch hat er sich den Menschen zum Untertan gemacht.

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Damals, während der 70er-Jahre, galt das Kukuruzfeld als Ort der Sehnsucht. Als Kinder zwischen den riesigen Stängeln und Blättern herumzulaufen und abzuhängen, war abenteuerlich und lustvoll, aber leider verboten. Naturgemäß hatten unsere Eltern Angst vor stets grantigen Bauern und deren ­monströsen Landmaschinen. Ja, es gab Zornesausbrüche und leider auch Unfälle. Vermutlich wussten unserer Erziehungsberechtigten auch, dass wir, gut verborgen zwischen den Kukuruzpflanzen, allerhand Verbotenes ausprobierten. Experimente mit verbotenen Substanzen und körperlicher Nähe fanden zweifellos statt.

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