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Es raucht, es brodelt, es blubbert und dampft. Wenn Rolf Caviezel in der Küche steht, dann erinnert das viele eher an einen Wissenschaftler im Labor. Der Schweizer Molekularkoch hat in seiner Heimat Kultstatus und ist weit über die Grenzen der Eidgenossenschaft hinaus bekannt. In Europa zählt er zu den besten seines Fachs und hat auch nachdem die internationale Gastronomie den Schäumchen und Gels abgesagt hat, nicht mit seinen molekularen Experimenten aufgehört. Auf der Suche nach einer Weiterentwicklung der traditionellen Küche hat Caviezel in der Molekularküche seine gastronomische Heimat gefunden. In ihr sieht er die zwei für ihn wichtigsten Elemente vereint: Kochen als Kunst und die Freude am Experimentieren.
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