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Er ist eines der beliebtesten Stil-Mittel der Film-Industrie – denn wer einen Jaguar fährt, liegt niemals falsch. Im Siebziger-Jahre-Kultfilm »Harold and Maude« steht ein zum Leichenwagen umgebauter E-Type für Anti-Establishment und Neubeginn. Peter O’Toole fuhr einen gelben Jaguar E Roadster in »Wie klaut man eine Million« (1966); Louis de Funès ein schwarzes Coupé in »Balduin, der Trockenschwimmer«. In der Agenten-Klamotte »Austin Powers« (1997) hatte der E-Type mit Union-Jack-Lackierung als »Shaguar« einen Star-Auftritt. Im James-Bond-Film »Spectre« (2015) sorgte das Hybridmodell C-X75 für Adrenalinausstöße in den Straßen von Rom. All diese Beispiele erzählen aber immer wieder eine Geschichte, die da lautet: Wo ein Jaguar ist, ist immer was los. Auch bei der neuesten Modell-Präsentation, die über die kurvigen, engen Bergstraßen Korsikas führte, stand weniger die wilde Landschaft oder der atemberaubende Blick aufs Meer im Mittelpunkt, sondern die schwungvolle Eleganz, mit der das Fahrzeug die Herausforderungen der Strecke meisterte. Lange Schnauze, scharf konturierte Seitenlinie, kräftige Schultern und ein muskulöses Heck. Der neue, kompakte Premium-SUV wurde mit sportlichem Exterieur konzipiert. Denn für leidenschaftliche Autofahrer ist, selbst wenn diese begeisterte Väter sind, ein braver Kombi nicht immer die richtige Option. Glücklicherweise finden sich in der gehobenen Mittelklasse also durchaus Modelle, die Abhilfe versprechen. Alltagstauglich, mit viel Platz und Komfort und dem Herzen eines Sportwagens unter der Haube. Wie der neue Jaguar E-Pace. Seit ein paar Jahren setzen auch exklusive Marken wie Jaguar auf Sport Utility Vehicles. Bereits der F-Pace, der große Bruder des neuen E-Pace, ein Performance-SUV, konnte mit seinen Verkaufszahlen die hohen Erwartungen sogar übertreffen. Jetzt schicken die Briten ihren E-Pace in das sehr viel dichter besetzte Segment der Kompakt-SUVs.
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