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Sie sind seit einem halben Jahr in Zwangspause – können Sie kurz Ihren momentanen Tagesablauf beschreiben? Es kommt auf die Woche an. Im Moment bin ich viel im Büro und Restaurant. Wir produzieren und verpacken gerade To-Go-Boxen mit jeweils vier Gängen, das dauert vier Tage. Einmal im Monat können wir das machen, damit wir nicht über der Grenze liegen, ab der wir kein Überbrückungsgeld mehr bekommen. 80 Boxen dürfen wir in diesem Monat machen, nächsten Monat 180 – das hängt immer vom Vorjahresumsatz ab. Ansonsten bin ich relativ viel zu Hause, ich habe ja drei Kinder. Ich jogge, radle und gehe spazieren. Natürlich koche ich viel für meine Familie.
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