Kevin Fehling bilckt trotz hoher Umsatzverluste optimistisch in die Zukunft. 

»Jeder fällt mal in ein Loch, aber wir sind kreativ geworden«

Philipp Elsbrock, 04.05.2021

Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling hätte sich im Lockdown mehr Flexibilität vom Staat gewünscht. Für die finanzielle Unterstützung ist der Unternehmer aber dankbar.

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Sie sind seit einem halben Jahr in Zwangspause – können Sie kurz Ihren momentanen Tagesablauf beschreiben? Es kommt auf die Woche an. Im Moment bin ich viel im Büro und Restaurant. Wir produzieren und verpacken gerade To-Go-Boxen mit jeweils vier Gängen, das dauert vier Tage. Einmal im Monat können wir das machen, damit wir nicht über der Grenze liegen, ab der wir kein Überbrückungsgeld mehr bekommen. 80 Boxen dürfen wir in diesem Monat machen, nächsten Monat 180 – das hängt immer vom Vorjahresumsatz ab. Ansonsten bin ich relativ viel zu Hause, ich habe ja drei Kinder. Ich jogge, radle und gehe spazieren. Natürlich koche ich viel für meine Familie.

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