Karlheinz Hauser beim beim Interview im »Cascades at Soma Bay Golf & Country Club«.

Karlheinz Hauser: »Nur kochen reicht nicht.«

Alexandra Gorsche, 13.03.2019

Nicht immer entsteht ein Imperium am Reißbrett, manchmal ist es eine logische Konsequenz. Zumindest im Fall von Karlheinz Hauser.

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Alles nur Zufall? Karlheinz Hauser scheint immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Denn wie kaum ein anderer hat sich das Multitalent zu einem Multigastronom gemausert. Staatsmänner und -Frauen wie Bill Clinton, Donald Trump, Wladimir Putin und Angela Merkel, die Queen oder die Teilnehmer des G20-Gipfels – sie alle waren schon Gäste von Karlheinz Hauser. Dennoch ist Hauser schon fast bescheiden, wenn er über seinen Erfolg spricht: »Ich kann mit meinem Leben sehr zufrieden sein.« Der aus Heitersheim in Baden, einer einst nur 300 Seelengemeinde, stammende Gastronom und Koch wusste bereits mit sechs Jahren, dass er Koch werden wolle. »Ich kam aus einer Schmiedefamilie, das war für mich keine Option. Ich musste von Null an beginnen.« Seine Lehre machte er in einer gutbürgerlichen Küche, dem »Hotel Lindenhof« im Schwarzwald.

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