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Er hat ein Faible für besondere Orte, keine Frage. Seine letzte Station mit eigenem Restaurant war das »Santé« in Hamburg-Eimsbüttel: ein hübscher, kleiner, denkmalgeschützter Pavillon, der zum Jerusalem-Krankenhaus gehört. Dort wurde er zum Newcomer des Jahres gekürt. Nur zog die Pandemie einen Strich durch seine Erfolgsrechnung. Das Santé musste schließen. Nun ist es ein Kirchencafé, in dem Marc Mueller sein »Pastorale« eröffnet.
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