Die Ölsardine ist ein Klassiker unter den Dauerkonserven.

Kleine Fische: Die Ölsardine im Test

Harald Scholl, 09.01.2016

Die Dosenkonserve hat in den letzten 100 Jahren eine erstaunliche kulinarische Entwicklung hingelegt.

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Im Prinzip ist eine Ölsardine eine simple Angelegenheit: Fisch fangen, sauber machen, ab in die Dose, Öl dazu und mit Druck und Hitze konservieren. Fertig. Aber wie so oft im Genießerleben sind es die Details, die den Unterschied ausmachen: welche Sardine, wann gefangen, welches Öl, welcher Druck und, und, und. Gut, wenn da ein Fachmann im Testpanel zugegen ist, der als ausgebildeter Fischereimeister die Fehler im Detail entdeckt: Angefangen von minderwertigen Ölen (»Geruch!«) über schlecht geschuppte Fische bis hin zu bereits geschlechtsreifen Exemplaren, die mit Milch bzw. Rogen eingedost wurden und einen eher unappetitlichen Eindruck hinterließen.

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