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Wer erstmals in das »Kkokki Vegan House« in der Schanzenstraße eintritt, ist überrascht: Der große verwinkelte Raum verströmt den Charme einer Markhalle. An der hohen Decke verlaufen offene Rohrleitungen und nackte Gestänge, an den Wänden hängen Wellblechverkleidungen, Stahltische und Plastikhocker laden irgendwie zum Hinsetzen ein. Die Farben erscheinen industriell, der Raum wirkt wie absichtlich provisorisch, als wollte er sagen: Wir veranstalten hier kein Kokolores, so sieht es aus, wenn sich Gastronomie auf das Wesentliche konzentriert.
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