Werbung
Der venezianische Badeort Caorle will sein »Hausmeisterstrand«-Image endgültig loswerden. Das sieht man bei den Investitionen am Hotelsektor, wo mit der Eröffnung des Fünfsterne-Tempels »The One« nahe dem historischen Zentrum ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde. Dass an manchen Wochenenden vor dem Hoteleingang des architektonisch diskutablen aber immerhin auffälligen Betonwürfels demonstrativ Ferraris oder Lamborghinis (letztens mit Kennzeichen JO für Sankt Johann im Pongau) zur Schau gestellt werden, interessiert nicht nur die vielen Kinder, die das Bild in Caorle traditionell prägen, sondern auch so manchen Papa, der sich mit bescheideneren Marken zufriedengeben muss. Ob Autonarren oder Normalsterbliche: das Hotel hat auch ein stylishes Restaurant im Parterre, das »Stelù«, und beim Apero in der Skybar 360° mit Rooftop-Pool im achten Stock hat man einen atemberaubenden Blick über die Skyline der Stadt und den gut 12 km langen Sandstrand. Dieser unterteilt sich bekanntlich in die weite, extrem flache Sandbucht Spiaggia levante im Osten und die in stadtnähe schmälere Spiaggia Ponente im Westen, wo das Wasser schneller eine zum Schwimmen angenehme Tiefe erreicht.
Werbung