»If I can make it there, I'll make it anywhere...« New Yorks inoffizielle Hymne hat auch nach zwei Jahren Pandemie nichts von ihrer Richtigkeit eingebüßt. Für die Gastronomie hat sich dennoch (fast) alles verändert.

Kulinarik-News aus New York

Angelika Ahrens, 06.05.2022

Die Corona-Pandemie ließ im Big Apple auch gastronomisch keinen Stein auf dem anderen. Manche mussten gehen,
einige starten neu, vieles hat sich grundlegend verändert. Ein Insider-Blick auf das kulinarische New York 2.0, das sich selbst erst noch finden muss – und trotzdem bereits wieder mit all der Kraft durchstartet, für die diese Stadt berühmt ist.

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»The number you have dialed is not in service« – »Die gewählte Nummer ist nicht vergeben.« Auch nochmaliges Wählen bringt nichts, es war kein Vertipper: »Sandro‘s« – für die »New York Times« einst die Heimat der weltbesten Pasta Amatriciana – gibt es nicht mehr. Ein weiteres Restaurant in New York City, das für immer seine Türen geschlossen hat. Nach einem langen und rigorosen Shutdown hat sich die Gastronomie der Stadt zwar etwas erholt, aber nur zum Teil. Neue Lokale hat es genauso getroffen wie etablierte, etwa das Michelin-Stern-Restaurant »Gotham Bar and Grill« im 37. Jahr seines Bestehens.

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