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Mexiko riecht nach gerösteten Chilis, frischer Masa und Limette. Wer einmal wirklich dort gegessen hat, weiß: Was in Europa als mexikanisches Essen durchgeht, hat damit oft wenig zu tun. Genau das hat Luis Fernando González Cortés, 1991 in Guadalajara geboren, seit Ende 1998 in München zuhause, schon lange gestört. Mit Mexico mi Amor (Callwey Verlag) setzt er dem ein Buch entgegen. Er sieht es als ein Porträt einer Küche, die zur gleichen UNESCO-Weltklasse gehört wie die japanische und die französische.
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