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Verrostete Eisenbanden, immer gleiche Hindernisse und von Getränkeherstellern gebrandete Sonnenschirme in absoluten Unfarben – ist das in etwa Ihr Bild, wenn Sie das Wort Minigolf hören? Alles andere als aufregend, könnte man meinen Still und langsam hat sich in den letzten Jahren hier aber so einiges getan und Covid-19 dürfte zumindest den Außenanlagen einen weiteren Schub verpasst haben. Nur: sagen Sie bitte nicht Minigolf, sondern besser Adventuregolf. Dieser Trend kommt zwar aus den USA, die ersten Anlagen entstanden aber schon in den 1990er-Jahren in Skandinavien, klärt Martina Wienl, Repräsentantin von »CityGolf Europe« für Bayern, Baden-Württembergund Österreich, auf.
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