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Als sich die Türe öffnet, kommt Leben in den Waggon. Ein Grüppchen fröhlicher älterer Herren entert die Mittelrheinbahn; mit großem Hallo verteilen sich Jupp, Hennes, Severin und Schäng – wie wir sie der Einfachheit halber nennen wollen – in vier Sitzreihen des Zuges, zwei rechts des Ganges, zwei links. Ihre Rucksäcke bugsieren sie auf die leeren Plätze. Es ist nicht schwer zu erraten, auf welchen Weg sie ihr Wandertag geführt hat: Er muss an vielen Weinbergen und ganz bestimmt auch an einigen Schänken vorbei-geführt haben. Und sehr wahrscheinlich waren die Herren auch nicht das erste Mal hier in der Gegend unterwegs. Die Namen der Ortschaften, an denen der Bummelzug auf seiner Weiterfahrt Richtung Koblenz und Köln anhält, sorgen stets für neue Runden von »Kanns-do-dich-erinnere, von dä-Wingbuur-kenne-mer-doch-och-dä-is-god«.
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