Frische Smoothies mixen, feine Suppen pürieren, Eis crushen: Falstaff hat sechs Blender auf die Probe gestellt.

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Frisches Obst und Gemüse, schnell zu einer Vitaminbombe gemixt: Die Zubereitung von Smoothies könnte eigentlich Spaß machen, wären da nicht Pflanzenfasern und festes Grünzeug, die mit dem Pürierstab oder Haushaltsmixer einfach nicht kleinzubekommen sind. Wer ein feines Mixergebnis will, muss zum Blender greifen. Falstaff hat sechs Modelle einem strengen »Green Smoothie«-Test unterzogen. Das Ergebnis: Es muss kein teurer Hochleistungsmixer sein. Auch die getesteten Blender, die nicht mehr als 200 Euro kosten, zerkleinern selbst widerspenstige Rucola- und Minzblätter blitzschnell und gründlich.

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