Valentin Broer und Janosch Vena Steinkönig.

»Momo Ramen«: Mehr Ramen für Hamburg

Stevan Paul, 14.12.2017

Die japanische Küchen-Vielfalt breitet sich in Hamburg aus, die neue Ramen Bar begeistert aus dem Stand – auch mit hausgemachten Gyoza.

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Nach einer kurzen Soft Opening Phase feierte Hamburgs neue Ramen Bar jetzt ganz offiziell Eröffnung und das junge Team von »Momo Ramen« glänzte im voll besetzten Restaurant mit ausgezeichneten Ramen-Nudel-Bowls, wie sie sein sollen. Ramen-Nudeln von perfektem Biss und Konsistenz, in einer dichten und komplexen Brühe. Sieben Ramen-Varianten finde sich auf der Karte, auch mit vegetarischen Optionen. Ein Genuss die klassische Shoyu-Ramen mit kräftiger Brühe auf Sojasaucen-Basis (Tare) und feinen Scheiben vom Schweinbauch (Chasuh). Ebenso gut und beinahe schon cremig die kräftig-würzige Tantanmen, eine chinesische Ramen-Variante mit Curry und Hühnerhackfleisch.

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