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Was es nicht alles gibt! Wo, wenn nicht inden USA kam vor mittlerweile 20 Jahren ein Wissenschaflter namens Michael Davidson auf die Idee, sich alkoholische Getränke genauer anzusehen. Gedacht, getan. Anstatt für die Analyse von DNA, Biochemikalien oder Vitaminen verwendete er sein Mikroskop für die Betrachtung von Cocktails. Davidson ließ die Mixgetränke und Spirituosen auf Objektträgern kristallisieren und legte sie dann unters Lichtmikroskop das mit einer Kamera verbunden war. Das Resultat waren außergewöhnliche Bilder voller farbenfroher Lebendigkeit, die Davidson dann zur Finanzierung seines Labors an der Florida State University zu vermarkten begann. Die Motive wurden auf Krawatten gedruckt zum Verkaufsschlager.
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