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Die ersten Weintrauben, genauer gesagt die Sorte »Listan Negre«, schafften es dank spanischer Kolonisten Mitte des 16. Jahrhunderts auf den lateinamerkanischen Kontinent. Später wurden weitere Rebsorten wie »Torontes«, »Albilla« und »Moscatel« importiert. Als das spanische Königtum dem Wein Handelsrestriktionen und Steuern auferlegte, sahen viele Winzer nur einen Ausweg: den Wein zu destillieren und daraus Pisco herzustellen. In der Not wurde also das »neue« Nationalgetränk geboren. 450 Jahre später wird die Produktion von der »Peruvian Pisco Regulatory« streng überwacht. Nur acht Rebsorten dürfen für die Pisco-Herstellung verwendet werden:
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