Die Pizza Napoletana liegt schwer im Trend – hier drei Pizzen von »Jill« in Hamburg

Pizza Napoletana – das Original erobert Deutschland

Stevan Paul, 14.09.2016

72 Stunden Teigruhe und nur erlesenste Zutaten: Ein Erfolgsrezept das in Köln, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg bestens funktioniert.

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Es ist ein deutschlandweiter Trend, der im Sommer 2014 in Köln seinen Anfang nahm: Damals eröffnete Gastronom Sebastian Georgi die erste 485 Grad - »Pizzeria«, sein Produkt: die original Pizza Napoletana in Variation, zubereitet nur aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz. Die Teigruhe von 72 Stunden sorgt für einen unvergleichlich luftig-fluffigen Teig, belegt nur mit den erlesensten Produkten, wie Fjor-di-Latte Mozzarella und toskanische Fenchelsalami. Gebacken wird im Kuppelofen bei einer Gluthitze von 485 Grad, Backzeit 60 Sekunden. Die Pizza Napoletana gilt als die Urform der Pizza und eroberte im 18. Jahrhundert die Straßen und Gassen der Hafenstadt Neapel. Sommelier Georgi schenkte in Köln zur Traditionspizza bald auch Weine aus, die Auswahl war führenden Guides höchste Auszeichnungen wert. An insgesamt drei Standorten in Köln und Düsseldorf betreiben Georgi und seine Geschäftspartner jetzt 485 Grad-Filialen. Auch in Frankfurt am Main läuft das Geschäft mit dem neuen alten Klassiker schon länger und auf Hochtouren. In der hippen Pizzeria Montana von Sam Kamran steht Giuseppe Niceforo am Kuppelofen im Smiley-Design und findet, dass die Kölner viel zu heiß backen: 60 Sekunden bei 450 Grad ist Ferraras Rezept.

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