Hannes Harkamp: Der Winzer aus der Steiermark ist einer der größten Sektproduzenten des Landes.

Prickelnder Trend: Winzersekt, Pet Nat und Champagner

Michael Pöcheim Pech, 29.11.2021

Schaumweine nehmen auf den Weinkarten der heimischen Gastronomie einen immer größeren Stellenwert ein. Was derzeit gefragt ist und was auf keiner Weinkarte fehlen sollte.

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So liest sich das prickelnde Entrée in der Weinkarte im Hotel und Gasthof »Krone« im Bregenzerwald: Österreichische Sekte, Prosecco, Pètillant Naturell und Champagner – insgesamt »nur« zwölf Produzenten, diese aber zum Teil mit spannender Jahrgangstiefe präsentiert. »Qualität hatte noch nie etwas mit Quantität zu tun«, sagt Hausherr Dietmar Nussbaumer, der in seiner »Krone« in Hittisau auch für den Wein verantwortlich ist. Die Schaumwein-Abteilung hat in den vergangenen Jahren dabei immer mehr an Bedeutung gewonnen. »Und da sind vor allem die Produkte von kleineren Winzern gefragt«, so Nussbaumer. Die Preise bewegen sich pro Flasche zwischen 32 Euro (Prosecco Villa Teresa DOC) und 220 Euro (Champagner L’Aphrodisiaque von David Léclapart) – dazwischen reihen sich die Produkte österreichischer Winzer ein.

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