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Direkt hinter der Betonwüste des Berliner Alexanderplatzes verbirgt sich in einem zum Teil wieder aufgebauten historischen Viertel das angeblich älteste Gasthaus der Metropole. Die Rückwand des denkmalgeschützten Hauses gegenüber der barocken Parochialkirche wird von Resten der mittelalterlichen Berliner Stadtmauer gebildet. Seit 1621 befindet sich an dieser Stelle eine Schankwirtschaft, die als HO-Gaststätte sogar die DDR-Zeit überdauerte.
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